Wohndemo a Zurigo: ci sono dimostrazioni di case e case

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“Verdichtet doch den Züriberg!” Più servizi per gli uomini a Zurigo

Pubblicato: 25/05/2024, 14:46 Stato attuale di 13 articoli

Zuerst war da: ein sehr witziges Video. In queste figure di tanzen mit den Köpfen der Zürcher Stadträtinnen e Stadträte zu einem Latino-Song und fordern Taten gegen die Wohnkrise. “S ganz Läbe da gwohnt, aber jetzt mached si dis Huus weg”, singen die Figuren zur lüpfigen Melodie. Damit zeigten die Initiantinnen und Initianten der Wohndemo in Zürich: Ein ernstes politisches Anliegen kann auch mit Witz vorgetragen werden.

Im Wohndemo-Umzug, der geschätzt aus roundd 3000 Personen bestand, fuhren mehrere Mobile mit Parolensprechenden und Musikanlagen mit. Das war eine gros Steigerung gegenüber der letzten Wohndemo vergangenen November con circa 1000 Teilnehmenden – bei deutlich schlechterem Wetter.

Eine Sprecherin skandierte: “Uns reicht es, wir wollen nicht verdrängt werden in die Agglomeratation!” E altrove: “Eusi Strasse, eusi Quartier, weg mit de Yuppies, weg mit de Schmier!”

Le manifestazioni sono così brevi che sono le Leute sind, le Wohnungsknappheit in der Stadt betrifft: Neben sehr vielen jungen Leuten waren auch Familien mit Kindern and Senioren vertreten. (Lesen Sie fünf Beispiele von Leuten, die a Zurigo an der Wohndemo teilnahmen.) Zur bewilligten Demonstration, die beim Landesmuseum startete, hatten im Vorfeld verschiedene Organizationen aus dem linken Spektrum aufgerufen. Symbole von Parteien oder Organizationen sah man jedoch keine, das Demo-OK hatte ausdrücklich darum gebeten, auf solche zu verzichten.

Ieri le Manifestazioni, i Neubauten, i kritisieren.

Hingegen fielen die vielen creativen Plakate auf. Da steht “Verdichtet doch den Züriberg!”, “Miethaie am Zürisee gesichtet!” o “Ich wollte eh aufhören zu wohnen”. Oder noch zynischer: “Das Beste kommt zum Schluss: die Kündigung”. Se vuoi sentire parlare del Wohndemo-Parole durch die Strassen: “Wo? Wo? Wohnige!”

Ora puoi vedere il Wohnungsnot: Der Demonstrationszug in der Limmatstrasse.

Il percorso dimostrativo è percorribile solo attraverso la Limmatstrasse e la -platz, dalla Langstrasse all’Helvetiaplatz. Doch die bewilligte Strecke erhält eine kurzfristige Änderung: In der Langstrassenunterführung im Kreis 5 hatte sich zu ein Auffahrunfall mit drei Autos und dem Roller eines Foodkuriers ereignet. Der Kurier deve avere la Stadtpolizei mit unbestimmten Verletzungen nella Krankenhaus gebracht werden.

“Beliebtes” Wohndemo-Subjet: der Immobilienhai, hier während eines kurzen Sit-ins auf der Hardbrücke.

Stattdessen wurde der Demonstrationszug über die Hardbrücke in den Kreis 4 geleitet and weiter via Hohlstrasse zum Ziel Helvetiaplatz. Das wussten die Demonstrierenden zu zelebrieren: Die Hardbrücke – zumindest zur Hälfte – für sich einzunehmen, das konnte noch kaum je eine bewilligte Demonstration für sich in Anspruch nehmen.

Hinten wird gebaut, vorne dagegen demonstriert: Die Wohndemo auf der Hardbrücke.

The Demonstration verlief zu allergrössten Teilen friedlich, sieht man einmal von den Schmiereien und Sprayereien ab, die vereinzelte vermummte Personen vornehmlich an Neubauten anbrachten. Dazu flogen bei der Passage entlang des Polizei- und Justizentrums an der Hohlstrasse zahlreiche Bierdosen. La situazione giusta aber nie zu eskalieren, die Polizei war mit einem grösseren Aufgebot vor Ort.

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Die Wohndemo fand ihr Ende mit einer Schlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz, nach dreieinhalb Stunden Umzug durch die Stadt.

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Emil Bischofberger è redattore dello Zürich-Ressort ed è responsabile dello Zürich-Ressort del Gastro-Dossier. Zudem schreibt er über Radsport.Ulteriori informazioni @bischofberger

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