Industrienacht: Aziende a Basilea, Allschwil, Reinach e Co. öffneten die Türen

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Questi sono carichi freddi, duri, pesanti e pesanti

Inserito alle 13:44

Erste Station war die Baufirma Kibag in Allschwil: Was gleich ins Auge sprang, waren die Förderbänder, die Kiesberge und die Silos auf dem Areal. Tutto lordo ed eindrucksvoll. Beim Rundgang erklärte in Kibag-Mitarbeiter, wie die “richtige” Betonmischung hergestellt wird, denn nein: Beton ist not gleich Beton. Besons beeindruckte jedoch der Riesenmagnet, an dem noch Nägel, Drähte und andere Metallteile “klebten”. I magneti vengono esposti, la sabbia e la pietra vengono inserite nel cemento, il metallo viene riutilizzato.

Il passo successivo è seguire: ab zum Betongiessen. Inoltre, è necessario che tutti gli ingredienti siano mescolati insieme. Da war die “Kunst”, nicht zu viel Wasser dazuzugiessen. Viene presa in considerazione la massa in una forma, viene presa in considerazione la massa e la ganze è realizzata con cavi rimossi. “Morgen ist der Beton fest, dann könnt ihr die Kabelbinder durchschneiden”, erklärte in Mitarbeiter.

Mit voller Lust drückten die Kinder beim Recyclingfahrzeug des basilea-städtischen Tiefbauamtes auf die Hupe.

Danach ging es continua sulla piazza della fieranoi del Basler Tiefbauamt – verantwortlich für ein sauberes Basel – seine verschiedenen Fahrzeuge presentierte: ein Fahrzeug zur Schneeräumung, eine Kehrmaschine, mit der nach der Fasnacht die Strassen von “Räppli” befreit werden, und ein Recyclingfahrzeug, mit dem die Glas-Recycling – Stationen geleert werden.

Attrazione guerra der Orange Müllwagen. Jung e Alt liesen sich begeistert die Kippvorrichtung erklären, mit der Müllcontainer hochgehoben und entleert werden. Se, sai, ci sono accenni alla forma del piatto piccolo, abbiamo un “richtiger” Müllmann, tenuto da bambini piccoli. Dettaglio interessante: Der Griff, an dem sich die Männer beim Fahren festhalten, ist geheizt. Mit Grossem Spass nahmen die Kinder zudem Platz auf dem Sessel des Chauffeurs und rückten möglichst lang auf die laute Hupe.

Aufgepasst auf the Finger: Die Textilpresse wurde über 300 Grad heiss.

Nächste Station war das Dreispitzareal. Hier lud die Firma Götschi AG zum T-Shirt-Bedrucken ein, denn die Firma ist unter anderem auf den Verkauf von Berufskleidung spezialisiert. Zwischen nero e grigio Hosen, Westen, Handschuhen e neonfarbenen Hosen und Jacken, wie man sie auch von Gleisarbeiten en Bahnhöfen kennt, stand die begehrte Textilpressmaschine, mit der Besucherinnen und Besucher “ihre” T-shirt bedrucken konnten.

Das Ganze war eine “heisse” Angelegenheit, denn die Textilpresse wurde über 300 Grad heiss. Die Götschi-Mitarbeiter avverte denn auch jeden und jede: “Aufpassen, es ist sehr heiss”. Il Bedrucken deve essere aber noch die “schwierige” Frage geklärt werden, für welche T-Shirt-Farbe man sich entscheiden soll: Gelb, Weiss, Orange oder doch lieber Grün? Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Mit der Virtual-Reality-Brille vor den Augen konnte man für kurze Zeit zum Rennfahrer oder zur Rennfahrerin werden.

Si prega di notare che il momento in cui scriviamo è ancora limitato alla tecnologia elettrica della Selmoni AG di Münchenstein, che è bloccata da Virtual-Reality-Angebot. Abbiamo Lust hatte – e das waren viele –, konnte sich in a futuristisches Cockpit setzen, eine Virtual-Reality-Brille aufsetzen, das Steuerrad in die Hände nehmen und Gas geben.

Unter den vielen jungen Rennfahrerinnnen und Rennfahhrern gab es begabtere e weniger begabte. Anche se l’immagine è accesa tutti i giorni, non ci vuole molto tempo o non si cura da sola, la prospettiva del Fahrer o del Fahrerin angezeigt. Non c’è cedimento nella fantasia di Rennauto nella Band.

Die “Herstellung” eines Emojis war not so einfach: You allem beim Löten brauchte es Fingerspitzengefühl.

Die Industrienacht neigte sich langsam dem Ende zu. Letzte Station war Endress + Hauser im Kägen in Reinach – mit dem Ziel, ein Emoji zu basteln. Quando il metallo è danneggiato, danneggiato, danneggiato e danneggiato. Während die jungen Angestellten von Endress + Hauser noch immer mit vollem Elan dem jungen Publikum beim Basteln halfen, fiel es dem einen oder en Kind schwer, sich zu connzentrieren. Müdigkeit machte sich breit.

Um Mitternacht – dem ofiziellen Ende der Industrienacht – wurde immer noch heftig an den “gearbeitet” Emojis. L’Emoji viene fornito con uno Smiley e un Metall che ha un po’ di traurigen e un po’ di fröhlichen Mund. Drehte man das Smiley mit dem lächelnden Mund nach unten, leuchtete ein grünes Licht, drehte man es auf traurig, brannte ein rotes Licht. Il colore dell’azienda è il colore del colore verde.

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Barbara Stäbler lavora come redattore scientifico per la rivista di Basilea e si occupa di temi scientifici e di politica economica.Ulteriori informazioni

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